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Traumhaftes Hotel auf dem Gelände des Schloss L...
99,98 € *
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Wohnen Sie königlich in der Nähe von Prag! Im traumhaften Schloss Loucen Lifestyle Resort! Eine gute halbe Autostunde von Prag entfernt, finden Sie eine traumhafte Urlaubsoase, das Schloss Loucen Lifestyle Resort.  Das Hotel liegt malerisch auf dem Anwesen des gleichnamigen Schlosses. Hier wohnen Sie in fürstlicher Umgebung vor den Toren Prags und sausen für Tagesausflüge wann immer Sie Lust haben in die pulsierende Metropole! Sie werden sehen: Diese Mischung ist goldrichtig! Nach Ihren Tagesausflügen entspannen Sie im herrlichen Wellnessbereich des Hotels mit Schwimmbad und Sauna. Oder Sie speisen im gehobenen Hotelrestaurant. Ein Urlaub wie aus dem Bilderbuch! Entdecken Sie Prag – Geschichte, Kunst, Kultur und Shopping Prag besichtigen, das heißt Eintauchen in eine Jahrtausende alte Geschichte. Die Stadt ist untrennbar mit der Moldau verbunden. Über die Karlsbrücke  verläuft der so genannte Königsweg, eine bekannte Touristenroute vom Stadtzentrum zur Prager Burg. Besuchen Sie auch den Altstädter Ring mit Teynkirche, Ungelt, Rathaus und astronomischer Uhr und die zweite mittelalterliche Burg, den Vyšehrad mit der St. Peter-und-Pauls-Kirche. Prag ist aber auch eine äußerst lebhafte Stadt, eine moderne Metropole mit zahlreichen Theatern, Konzertsälen, Ausstellungsräumen, Museen und Galerien.

Anbieter: Animod
Stand: 28.09.2020
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Traumhaftes Hotel auf dem Gelände des Schloss L...
199,98 € *
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Wohnen Sie königlich in der Nähe von Prag! Im traumhaften Schloss Loucen Lifestyle Resort! Eine gute halbe Autostunde von Prag entfernt, finden Sie eine traumhafte Urlaubsoase, das Schloss Loucen Lifestyle Resort.  Das Hotel liegt malerisch auf dem Anwesen des gleichnamigen Schlosses. Hier wohnen Sie in fürstlicher Umgebung vor den Toren Prags und sausen für Tagesausflüge wann immer Sie Lust haben in die pulsierende Metropole! Sie werden sehen: Diese Mischung ist goldrichtig! Nach Ihren Tagesausflügen entspannen Sie im herrlichen Wellnessbereich des Hotels mit Schwimmbad und Sauna. Oder Sie speisen im gehobenen Hotelrestaurant. Ein Urlaub wie aus dem Bilderbuch! Entdecken Sie Prag – Geschichte, Kunst, Kultur und Shopping Prag besichtigen, das heißt Eintauchen in eine Jahrtausende alte Geschichte. Die Stadt ist untrennbar mit der Moldau verbunden. Über die Karlsbrücke  verläuft der so genannte Königsweg, eine bekannte Touristenroute vom Stadtzentrum zur Prager Burg. Besuchen Sie auch den Altstädter Ring mit Teynkirche, Ungelt, Rathaus und astronomischer Uhr und die zweite mittelalterliche Burg, den Vyšehrad mit der St. Peter-und-Pauls-Kirche. Prag ist aber auch eine äußerst lebhafte Stadt, eine moderne Metropole mit zahlreichen Theatern, Konzertsälen, Ausstellungsräumen, Museen und Galerien.

Anbieter: Animod
Stand: 28.09.2020
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Katharina Grosse
44,00 € *
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Die Malerei von Katharina Grosse kann überall auftauchen. Ihre raumgreifenden Arbeiten sind multidimensionale Bildwelten, in denen Wände, Decken, Objekte und ganze Gebäude und Landschaften mit leuchtenden Farben überzogen sind. Für die Ausstellung It Wasn't Us hat die Künstlerin die Historische Halle des Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin sowie den Außenbereich hinter dem Gebäude in ein expansives Bild verwandelt, das die bestehende Ordnung des musealen Raums radikal destabilisiert. Als Bildgrund dienen ihr der Boden der Halle und eigens für die Ausstellung entworfene Polystyrolkörper, die sie in mehreren Arbeitsschritten und durch verschiedene Skalierungen in die finale Größe überführt hat. Außerdem erstreckt sich die Malerei über die Gebäudegrenze hinaus in den öffentlichen Raum, auf das weitläufige Gelände hinter dem Museum und die Fassade der Rieckhallen. It Wasn't Us verbindet dabei weder Innen und Außen, noch Museum und Umgebung, Kultur und Natur, sondern verhandelt unsere Sehgewohnheiten, Denk und Wahrnehmungsformen neu. Katharina Grosse (1961, Freiburg i. Br.), eine der profiliertesten Malerinnen der internationalen Gegenwartskunst, studierte an der Kunstakademie Münster und an der Akademie in Düsseldorf, wo sie von 2010 bis 2018 eine Professur innehatte. Ihre Arbeiten wurden in renommierten Museen, u. a. im Museum of Fine Arts in Boston (2019), in der Nationalgalerie Prag (2018), im chi K11 art museum in Shanghai (2018) oder im Rahmen des Programms des MoMA PS1 in New York (2016) sowie auf mehreren Biennalen, u.a. in Aarhus(2017), in Venedig (2015) und in Curitiba (2013), gezeigt.AUSSTELLUNG Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart -Berlin 14.06.2020-10.01.2021

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Katharina Grosse
44,00 € *
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Die Malerei von Katharina Grosse kann überall auftauchen. Ihre raumgreifenden Arbeiten sind multidimensionale Bildwelten, in denen Wände, Decken, Objekte und ganze Gebäude und Landschaften mit leuchtenden Farben überzogen sind. Für die Ausstellung It Wasn't Us hat die Künstlerin die Historische Halle des Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin sowie den Außenbereich hinter dem Gebäude in ein expansives Bild verwandelt, das die bestehende Ordnung des musealen Raums radikal destabilisiert. Als Bildgrund dienen ihr der Boden der Halle und eigens für die Ausstellung entworfene Polystyrolkörper, die sie in mehreren Arbeitsschritten und durch verschiedene Skalierungen in die finale Größe überführt hat. Außerdem erstreckt sich die Malerei über die Gebäudegrenze hinaus in den öffentlichen Raum, auf das weitläufige Gelände hinter dem Museum und die Fassade der Rieckhallen. It Wasn't Us verbindet dabei weder Innen und Außen, noch Museum und Umgebung, Kultur und Natur, sondern verhandelt unsere Sehgewohnheiten, Denk und Wahrnehmungsformen neu. Katharina Grosse (1961, Freiburg i. Br.), eine der profiliertesten Malerinnen der internationalen Gegenwartskunst, studierte an der Kunstakademie Münster und an der Akademie in Düsseldorf, wo sie von 2010 bis 2018 eine Professur innehatte. Ihre Arbeiten wurden in renommierten Museen, u. a. im Museum of Fine Arts in Boston (2019), in der Nationalgalerie Prag (2018), im chi K11 art museum in Shanghai (2018) oder im Rahmen des Programms des MoMA PS1 in New York (2016) sowie auf mehreren Biennalen, u.a. in Aarhus(2017), in Venedig (2015) und in Curitiba (2013), gezeigt.AUSSTELLUNG Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart -Berlin 14.06.2020-10.01.2021

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Draisine, Velociped und deren Erfinder Carl von...
24,90 € *
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Die Draisine oder Laufmaschine (so die auch vom Erfinder gebrauchte Bezeichnung) ist ein einspuriges, von Menschenkraft betriebenes Fahrzeug ohne Pedale, das als Urform des heutigen Fahrrads gilt. Sie wurde von dem badischen Erfinder Karl von Drais 1817 vorgestellt und 1818 zum Patent angemeldet (badisches Privileg vom 12. Januar 1818 und französisches Brevet vom 17. Februar 1818). Karl von Drais entwickelte bis zum Sommer 1817 eine einspurige Version und unternahm mit der vom Mannheimer Stellmacher Frey gebauten Maschine die erste längere Fahrt am 12. Juni 1817 von seinem Wohnhaus in Mannheim auf der gut ausgebauten "Chaussee" zum Schwetzinger Relaishaus im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau. "Für vier Poststunden Weg benötigte er eine Stunde". "Ohne große Anstrengung dreizehn bis fünfzehn Kilometer pro Stunde, das war eine Sensation". In ebenem Gelände war mit der Draisine eine rasche Fortbewegung möglich, sieht man vom Pferd und Schlittschuhfahren ab. Drais verkaufte die Draisine zu einem Preis von 1 Carolin (44 Gulden) - eine Maschine mit Verstellmöglichkeiten für unterschiedliche Körpergrößen gab es für 50 Gulden - mit einem kleinen Metallplättchen mit seinem Wappen. Der Besitzer erwarb damit das Recht, die Maschine gemäß dem badischen Privileg vom 12. Januar 1818 zu fahren. Drais lieferte Maschinen an den Herzog von Sachsen-Weimar, Herzog von Gotha, Graf von Lindemann in Frankfurt an der Oder, General von Pelet, Graf Strascensky in Prag und Kammerherr Reuttner von Weyl in Aichstetten. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 15 S/W Abbildungen auf 8 Tafeln illustriert.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1884.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Katharina Grosse
44,00 € *
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Die Malerei von Katharina Grosse kann überall auftauchen. Ihre raumgreifenden Arbeiten sind multidimensionale Bildwelten, in denen Wände, Decken, Objekte und ganze Gebäude und Landschaften mit leuchtenden Farben überzogen sind. Für die Ausstellung It Wasn’t Us hat die Künstlerin die Historische Halle des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin sowie den Außenbereich hinter dem Gebäude in ein expansives Bild verwandelt, das die bestehende Ordnung des musealen Raums radikal destabilisiert. Als Bildgrund dienen ihr der Boden der Halle und eigens für die Ausstellung entworfene Polystyrolkörper, die sie in mehreren Arbeitsschritten und durch verschiedene Skalierungen in die finale Größe überführt hat. Außerdem erstreckt sich die Malerei über die Gebäudegrenze hinaus in den öffentlichen Raum, auf das weitläufige Gelände hinter dem Museum und die Fassade der Rieckhallen. It Wasn’t Us verbindet dabei weder Innen und Außen, noch Museum und Umgebung, Kultur und Natur, sondern verhandelt unsere Sehgewohnheiten, Denk und Wahrnehmungsformen neu. Katharina Grosse (*1961, Freiburg i. Br.), eine der profiliertesten Malerinnen der internationalen Gegenwartskunst, studierte an der Kunstakademie Münster und an der Akademie in Düsseldorf, wo sie von 2010 bis 2018 eine Professur innehatte. Ihre Arbeiten wurden in renommierten Museen, u. a. im Museum of Fine Arts in Boston (2019), in der Nationalgalerie Prag (2018), im chi K11 art museum in Shanghai (2018) oder im Rahmen des Programms des MoMA PS1 in New York (2016) sowie auf mehreren Biennalen, u.a. in Aarhus(2017), in Venedig (2015) und in Curitiba (2013), gezeigt.AUSSTELLUNG Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart –Berlin 14.06.2020–10.01.2021

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Draisine, Velociped und deren Erfinder Carl von...
33,90 CHF *
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Die Draisine oder Laufmaschine (so die auch vom Erfinder gebrauchte Bezeichnung) ist ein einspuriges, von Menschenkraft betriebenes Fahrzeug ohne Pedale, das als Urform des heutigen Fahrrads gilt. Sie wurde von dem badischen Erfinder Karl von Drais 1817 vorgestellt und 1818 zum Patent angemeldet (badisches Privileg vom 12. Januar 1818 und französisches Brevet vom 17. Februar 1818). Karl von Drais entwickelte bis zum Sommer 1817 eine einspurige Version und unternahm mit der vom Mannheimer Stellmacher Frey gebauten Maschine die erste längere Fahrt am 12. Juni 1817 von seinem Wohnhaus in Mannheim auf der gut ausgebauten 'Chaussee' zum Schwetzinger Relaishaus im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau. 'Für vier Poststunden Weg benötigte er eine Stunde'. 'Ohne grosse Anstrengung dreizehn bis fünfzehn Kilometer pro Stunde, das war eine Sensation'. In ebenem Gelände war mit der Draisine eine rasche Fortbewegung möglich; sieht man vom Pferd und Schlittschuhfahren ab. Drais verkaufte die Draisine zu einem Preis von 1 Carolin (44 Gulden) - eine Maschine mit Verstellmöglichkeiten für unterschiedliche Körpergrössen gab es für 50 Gulden - mit einem kleinen Metallplättchen mit seinem Wappen. Der Besitzer erwarb damit das Recht, die Maschine gemäss dem badischen Privileg vom 12. Januar 1818 zu fahren. Drais lieferte Maschinen an den Herzog von Sachsen-Weimar, Herzog von Gotha, Graf von Lindemann in Frankfurt an der Oder, General von Pelet, Graf Strascensky in Prag und Kammerherr Reuttner von Weyl in Aichstetten. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 15 S/W Abbildungen auf 8 Tafeln illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1884.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Die Cholera
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medizin - Pathologie, Note: 2,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Sozialmedizin), Veranstaltung: Grundkurs Sozialmedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: Kürzlich las ich in der Biographie von Bertha Pappenheim (1859-1936) folgendes : '1873, Bertha war inzwischen 14 Jahre alt, wurde Wien Schauplatz einer Weltausstellung. Alle Hoffnungen des handelstüchtigen Wiens richteten sich auf das Grossereignis. Man hatte investiert, gebaut und renoviert, um die internationale Kundschaft für sich zu gewinnen. [...] Im Rahmen einer grossangelegten Erweiterung der Stadt war das Gelände innerhalb der früheren Festungswälle ausgebaut worden. [...] Der Kaiser persönlich eröffnete die Weltausstellung mit allen Pomp. Besonderer Stolz der Wiener war die Rotunde am Prater, das damals grösste Haus der Welt. Doch insgesamt erfüllte die Ausstellung die Hoffnungen der Geschäftswelt nicht. Der erwartete lebhafte Fremdenverkehr blieb aus, weil Fälle von Cholera gemeldet wurden und ein grösseres Publikum fernhielten. Prompt beschwerte sich die Wiener Presse, dass die wenigen Krankheitsfälle von missgünstigen Journalisten aus Prag und Berlin zu einer grassierenden Seuche aufgebauscht worden wären. Die Weltausstellung endete schliesslich in einem finanziellen Desaster. Ein riesiger Börsenkrach war die Folge.' Daraufhin bekam ich Interesse daran, mich näher darüber zu informieren, was es mit dieser gefürchteten Krankheit auf sich hat und welche weiteren sozialen Folgen die Epidemien hatten bzw. heute noch haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
Zum Angebot
Draisine, Velociped und deren Erfinder Carl von...
25,60 € *
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Die Draisine oder Laufmaschine (so die auch vom Erfinder gebrauchte Bezeichnung) ist ein einspuriges, von Menschenkraft betriebenes Fahrzeug ohne Pedale, das als Urform des heutigen Fahrrads gilt. Sie wurde von dem badischen Erfinder Karl von Drais 1817 vorgestellt und 1818 zum Patent angemeldet (badisches Privileg vom 12. Januar 1818 und französisches Brevet vom 17. Februar 1818). Karl von Drais entwickelte bis zum Sommer 1817 eine einspurige Version und unternahm mit der vom Mannheimer Stellmacher Frey gebauten Maschine die erste längere Fahrt am 12. Juni 1817 von seinem Wohnhaus in Mannheim auf der gut ausgebauten 'Chaussee' zum Schwetzinger Relaishaus im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau. 'Für vier Poststunden Weg benötigte er eine Stunde'. 'Ohne große Anstrengung dreizehn bis fünfzehn Kilometer pro Stunde, das war eine Sensation'. In ebenem Gelände war mit der Draisine eine rasche Fortbewegung möglich; sieht man vom Pferd und Schlittschuhfahren ab. Drais verkaufte die Draisine zu einem Preis von 1 Carolin (44 Gulden) - eine Maschine mit Verstellmöglichkeiten für unterschiedliche Körpergrößen gab es für 50 Gulden - mit einem kleinen Metallplättchen mit seinem Wappen. Der Besitzer erwarb damit das Recht, die Maschine gemäß dem badischen Privileg vom 12. Januar 1818 zu fahren. Drais lieferte Maschinen an den Herzog von Sachsen-Weimar, Herzog von Gotha, Graf von Lindemann in Frankfurt an der Oder, General von Pelet, Graf Strascensky in Prag und Kammerherr Reuttner von Weyl in Aichstetten. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 15 S/W Abbildungen auf 8 Tafeln illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1884.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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