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Oswaldus Crollius: Alchemomedizinische Briefe 1...
61,00 € *
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Unter den Mitteilungsformen der frühneuzeitlichen Respublica scientifica nahm der Brief eine führende Stellung ein. Gleichwohl sind die briefeditorischen Defizite beträchtlich, so daß der vorliegenden Ausgabe handschriftlich überlieferter Korrespondenzen des paracelsistischen Arztalchemikers Oswald Croll (um 1560–1608), die hier erstmals in textkritischer Form und neuhochdeutscher Übersetzung veröffentlicht werden, Signal- und Schrittmacherfunktionen zufallen.Präsentiert und erläutert werden alchemomedizinische Korrespondenzen Crolls mit den Medizinern C. Bauhin (Basel), J. H. Beyer (Frankfurt/M.) und zwei Protagonisten des französischen Paracelsismus, B. G. Penot und J. Duchesne, ferner wird der Crollsche Briefwechsel mit dem Bergmeister F. Kretschmer (Goldkronach), dem Arztalchemiker W. Lavinius (Prag), P. L. Messinus (Köln/Lüttich) und M. Sebiz (Straßburg) dargeboten und ausgewertet."…their editorial work is impressive"Ambix

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Philibert de Montjeu (1374-1439)
71,00 € *
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Die Biographie dieses gelehrten Rats aus Burgund führt in ein von Krieg und Bürgerkrieg zerrissenes Frankreich und in die großen kirchenpolitischen Konflikte Europas zwischen Konzil und Papst, katholischer Kirche und Hussitismus. Sie folgt dem Weg eines Zöglings des berühmten Dormans-Kollegs in Paris, der Rat Herzog Johanns Ohnefurcht und des englisch-französischen Königs Heinrich VI. wird, dann Präsident des Basler Konzils und Leiter der Konzilslegationen zu den Hussiten. Personengeschichtliche Skizzen zum Umfeld Philiberts erhellen und relativieren diese scheinbare Erfolgsgeschichte. Untersuchungen zu den Lebensstationen Paris, Coutances, Basel und Prag lassen die Brüche und Gefährdungen der Karriere hervortreten und liefern über den Einzelfall hinaus Ergebnisse, die für die französische und die Kirchengeschichte des ausgehenden Mittelalters von Interesse sind.

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Stand: 25.01.2020
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Oswaldus Crollius: Alchemomedizinische Briefe 1...
62,80 € *
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Unter den Mitteilungsformen der frühneuzeitlichen Respublica scientifica nahm der Brief eine führende Stellung ein. Gleichwohl sind die briefeditorischen Defizite beträchtlich, so daß der vorliegenden Ausgabe handschriftlich überlieferter Korrespondenzen des paracelsistischen Arztalchemikers Oswald Croll (um 1560–1608), die hier erstmals in textkritischer Form und neuhochdeutscher Übersetzung veröffentlicht werden, Signal- und Schrittmacherfunktionen zufallen.Präsentiert und erläutert werden alchemomedizinische Korrespondenzen Crolls mit den Medizinern C. Bauhin (Basel), J. H. Beyer (Frankfurt/M.) und zwei Protagonisten des französischen Paracelsismus, B. G. Penot und J. Duchesne, ferner wird der Crollsche Briefwechsel mit dem Bergmeister F. Kretschmer (Goldkronach), dem Arztalchemiker W. Lavinius (Prag), P. L. Messinus (Köln/Lüttich) und M. Sebiz (Straßburg) dargeboten und ausgewertet."…their editorial work is impressive"Ambix

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Stand: 25.01.2020
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Universitätsstift und Kollegium in Prag, Wien u...
79,95 € *
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Band 2 der Reihe "Europa im Mittelalter" - die Untersuchung von Wolfgang E. Wagner - behandelt den menschlichen Versuch, über den Tod hinaus in Erinnerung zu bleiben. Zu diesem Zweck wurden Klöster, Spitäler, Dom- und Kollegiatkirchen gestiftet. Aber auch Universitäten wurden in frommer Absicht gegründet. Zumindest die Universitätsstiftungen im Alten Reich, in Prag, Wien, Heidelberg, Köln, Freiburg und Basel, gehen nicht zuletzt auch auf religiöse Motive ihrer Stifter zurück und stellen somit fromme Werke bzw. Seelenheilstiftungen dar. In dieser Studie geht es nicht allein darum, die in der Universitätsgeschichtsforschung bisher weitgehend unterbelichtete Stiftermemoria der Hohen Schulen zu beschreiben. Vielmehr werden vergleichend die strukturellen Auswirkungen der durch Stiftung begründeten wechselseitigen sozialen Beziehungen zwischen dem Stifter und seiner Gründung untersucht.

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Universitätsstift und Kollegium in Prag, Wien u...
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Band 2 der Reihe "Europa im Mittelalter" - die Untersuchung von Wolfgang E. Wagner - behandelt den menschlichen Versuch, über den Tod hinaus in Erinnerung zu bleiben. Zu diesem Zweck wurden Klöster, Spitäler, Dom- und Kollegiatkirchen gestiftet. Aber auch Universitäten wurden in frommer Absicht gegründet. Zumindest die Universitätsstiftungen im Alten Reich, in Prag, Wien, Heidelberg, Köln, Freiburg und Basel, gehen nicht zuletzt auch auf religiöse Motive ihrer Stifter zurück und stellen somit fromme Werke bzw. Seelenheilstiftungen dar. In dieser Studie geht es nicht allein darum, die in der Universitätsgeschichtsforschung bisher weitgehend unterbelichtete Stiftermemoria der Hohen Schulen zu beschreiben. Vielmehr werden vergleichend die strukturellen Auswirkungen der durch Stiftung begründeten wechselseitigen sozialen Beziehungen zwischen dem Stifter und seiner Gründung untersucht.

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Stand: 25.01.2020
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Deutschland - Germania, 1607, Planokarte
19,80 € *
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Außenformat (Breite x Höhe) 60 x 48 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 52,6 x 39,1 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. --- --- GEFOLLTE LIEFERUNG ---Mit den Städteporträts von Erfurt, Worms, Wien, Köln, Basel, Spier, Nürnberg, Prag, Heidelberg, Ulm, Straßburg, Mainz, Frankfurt, Hamburg, Württenberg und Trier.Zeit die heutigen Gebiete: Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Saarland, Bremen und HamburgDie "Germania" zeigt Deutschland und das "Heiligen Römischen Reiches" mit dem Herrschaftsbereich des römisch-deutschen Kaiser Rudolf II im Jahr 1607, wenige Jahre vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648).Sie gilt mit zu den schönsten Karten der damaligen Zeit.Zehn Personen in zeitgenössischer Tracht posieren auf der linken und auf der rechten Seite der Karte. Dabei sehen wir Bauern, Bürgersleute, Kirchenvertreter und Adlig.Dargestellt wird im Kopf der Karte ein Porträt des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches Rudolf II. (auch Rudolphus II.) der von 1552-1612 lebte und von 1576 bis 1612 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war.

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Stand: 25.01.2020
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Gewalt gegen Christen
28,80 € *
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Das Thema 'Gewalt gegen Christen' hat nicht das Ziel, einer einseitigen 'Kriminalgeschichte des Christentums' (K. H. Deschner) eine ebenso einseitige christliche Leidensgeschichte entgegenzusetzen. Es ist aber eine Tatsache, dass Christen nicht nur Gewalt ausgeübt haben, sondern oft selbst der Gewalt ausgesetzt waren und es heute zunehmend sind. Davon nimmt die Öffentlichkeit allerdings kaum Kenntnis. Diese öffentliche Schieflage wenigstens ein Stück weit zu korrigieren, ist ein Ziel des von einem evangelischen und einem katholischen Theologen gemeinsam herausgegebenen Bandes. Wichtiger aber ist den Beiträgen neben historischen und aktuellen Fallbeispielen eine systematische Betrachtung und Analyse der Thematik. Dabei geht es um religiöse Grundlagen und nicht-religiöse Ursachen der Gewalt und nicht zuletzt um die normative Frage, wie Christen der Gewalt begegnen könnten und sollten.Mit Beiträgen von Robinson Butarbutar (Wuppertal), Hatem Eliesie (Berlin), Klaus Fitschen (Leipzig), Petr Hlavácek (Prag), Andreas Hoffmann (Siegen), Tessa Hofmann (Berlin), Hanspeter Jecker (Basel) Jochen-Christof Kaiser (Marburg), Dirk Kuhlmann (St. Augustin), Peter Ley (Siegen), Daniela Müller (Nimwegen), Tomás Petrácek (Prag), Georg Plasger (Siegen), Wilhelm Rees (Innsbruck), Heinz-Günther Stobbe (Siegen).[Violence against Christians. Forms, Causes, Backgrounds]It is a fact that Christians have not only committed acts of violence but also have been - and are today increasingly - victims of violence. Of this the general public seldom takes notice. The present volume, jointly edited by a Protestant and a Catholic theologian, intends to correct this imbalance. In addition to representing historical and current case studies the contributions focus particularly on a systematic examination and analysis. This includes the issue of the religious and non-religious causes of violence and the normative question of how violence could and should be countered by Christians.

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Stand: 25.01.2020
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Gewalt gegen Christen
28,00 € *
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Das Thema 'Gewalt gegen Christen' hat nicht das Ziel, einer einseitigen 'Kriminalgeschichte des Christentums' (K. H. Deschner) eine ebenso einseitige christliche Leidensgeschichte entgegenzusetzen. Es ist aber eine Tatsache, dass Christen nicht nur Gewalt ausgeübt haben, sondern oft selbst der Gewalt ausgesetzt waren und es heute zunehmend sind. Davon nimmt die Öffentlichkeit allerdings kaum Kenntnis. Diese öffentliche Schieflage wenigstens ein Stück weit zu korrigieren, ist ein Ziel des von einem evangelischen und einem katholischen Theologen gemeinsam herausgegebenen Bandes. Wichtiger aber ist den Beiträgen neben historischen und aktuellen Fallbeispielen eine systematische Betrachtung und Analyse der Thematik. Dabei geht es um religiöse Grundlagen und nicht-religiöse Ursachen der Gewalt und nicht zuletzt um die normative Frage, wie Christen der Gewalt begegnen könnten und sollten.Mit Beiträgen von Robinson Butarbutar (Wuppertal), Hatem Eliesie (Berlin), Klaus Fitschen (Leipzig), Petr Hlavácek (Prag), Andreas Hoffmann (Siegen), Tessa Hofmann (Berlin), Hanspeter Jecker (Basel) Jochen-Christof Kaiser (Marburg), Dirk Kuhlmann (St. Augustin), Peter Ley (Siegen), Daniela Müller (Nimwegen), Tomás Petrácek (Prag), Georg Plasger (Siegen), Wilhelm Rees (Innsbruck), Heinz-Günther Stobbe (Siegen).[Violence against Christians. Forms, Causes, Backgrounds]It is a fact that Christians have not only committed acts of violence but also have been - and are today increasingly - victims of violence. Of this the general public seldom takes notice. The present volume, jointly edited by a Protestant and a Catholic theologian, intends to correct this imbalance. In addition to representing historical and current case studies the contributions focus particularly on a systematic examination and analysis. This includes the issue of the religious and non-religious causes of violence and the normative question of how violence could and should be countered by Christians.

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Stand: 25.01.2020
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Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches 119...
168,60 € *
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Als "kirchenhistorisches Ereignis" bezeichnete Oktavian Schmucki 1992 in den Collectanea Franciscana den damals erscheinenden zweiten Band (1648-1803) des von Erwin Gatz herausgegebenen Bischofslexikons. Der nunmehr vorgelegte vierte Band setzt mit dem Jahr 1198 ein und reicht bis ins Jahr 1448. Er umfaßt also die Epoche der sich konsolidierenden und immer stärker ausformenden Bistümer bis in die Zeit der spätmittelalterlichen Krise der Kirche und der Beilegung des Großen Abendländischen Schismas. Auch dieser Band bietet in Lebensbildern eine Darstellung von Herkunft, sozialer und kirchlicher Verwurzelung, Bildungs- und Werdegang sowie des Wirkens aller Diözesanbischöfe dieser Epoche. Für die Zeit des Schismas sind nicht nur die päpstlich bestätigten oder bestellten, sondern auch alle Gegenbischöfe einbezogen. Der Band bietet somit für den Zeitraum von 250 Jahren zugleich eine Geschichte der Kirche im Reich unter personengeschichtlichem Aspekt.Folgende 67 Diözesen sind berücksichtigt:Augsburg - Bamberg - Basel - Brandenburg - Bremen - Hamburg - Breslau - Brixen - Chiemsee - Chur - Leal/Dorpat - Eichstätt - Ermland - Freising - Gurk - Halberstadt - Havelberg - Hildesheim - Kammin - Köln - Konstanz - Kulm - Kurland - Lausanne - Lavant - Lebus - Leitomischl - Lübeck - Lüttich - Magdeburg - Mainz - Meißen - Merseburg - Metz - Minden - Münster - Naumburg - Ösel - Wiek - Olmütz - Osnabrück - Paderborn - Passau - Pedena - Pomesanien - Prag - Preußen - Ratzeburg - Regensburg - Reval - Üxküll/Riga - Salzburg - Samland - Schleswig - Schwerin - Seckau - Semgallen - Sitten - Speyer - Straßburg - Toul - Trient - Trier - Triest - Utrecht - Verden - Verdun - Worms - Würzburg.Wie in den vorhergehenden Bänden wurden die einzelnen Artikel von kompetenten Fachleuten verfaßt. Sie enthalten über die Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes hinaus vielfach das Ergebnis eigener, neuer Forschungen sowie umfangreiche Hinweise auf archivalische Quellen und Hinweise auf weiterführende Literatur. Alle in diesem Werk verarbeiteten Titel sind zudem im Literaturverzeichnis aufgelistet, das somit einen vollständigen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung bietet. Eine farbige Karte zeigt die Bistümer im Reich um 1400.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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